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Verwendung von „s.linkTrackVars“ und „s.linkTrackEvents“

Für eine erfolgreiche Implementierung der Linktracking ist es unbedingt erforderlich, dass man weiß, wie die Variablen „s.linkTrackVars“ und „s.linkTrackEvents“ funktionieren. Hiermit können benutzerspezifische Variablenwerte bei Benutzeraktionen weitergegeben werden.
Beim Implementieren von benutzerspezifischem Linktracking und Festlegen benutzerspezifischer Variablen und events müssen Sie darauf achten, dass die Variable s.linkTrackVars eine kommagetrennte Liste aller Variablen enthält, die weitergegeben werden sollen (inklusive der Variable events ). Vergewissern Sie sich, dass s.linkTrackEvents eine kommagetrennte Liste aller Ereignisse enthält, die weitergegeben werden sollen.
Durch das Setzen von s.linkTrackVars und s.linkTrackEvents werden diese Variablen bzw. Ereignisse nicht tatsächlich festgelegt, sondern nur der Analytics-Code darauf vorbereitet, dies durchzuführen. Sie müssen die Variablen noch manuell festlegen, wie im folgenden Beispiel gezeigt:
<script language="javascript"> 
function customLinks () { 
 var s=s_gi('myreportsuite'); 
 s.linkTrackVars="prop1,eVar7,products,events"; 
 s.linkTrackEvents="event5,event9"; 
 s.prop1="Link Click"; 
 s.eVar7="my_page.html"; 
 s.events="event5"; 
 s.tl(true,'o','Custom Link Click'); 
} 
</script> 
<a href="my_page.html" onclick="customLinks();">My Page</a> 

Beachten Sie, dass in der Variablen s.linkTrackVars auch „events“ aufgeführt ist. Die einzelnen Ereignisse, die übergegeben werden, stehen in der Variablen s.linkTrackEvents und später in der Funktion auch in s.events. Alle übergebenen Variablen werden in s.linkTrackVars aufgeführt, bevor sie später in der Funktion aufgefüllt werden. Außerdem wurde „event9“ zwar in s.linkTrackEvents, nicht jedoch in s.events eingesetzt. Dieses Ereignis wird nicht aufgezeichnet. Dies wäre jedoch der Fall gewesen, wenn der Benutzer s.events="event5,event9" festgelegt hätte.
Die automatischer Dateidownloads und Exitlinktracking funktionieren auf eine unterschiedliche Weise. Die Variablen s.linkTrackVars und s.linkTrackEvents sind in der Datei s_code.js vorhanden und jeweils auf „none“ eingestellt. Diese Variablen bleiben in der Datei s_code.js für gewöhnlich auf „none“ belassen, damit bei der automatischen Linktracking (anders als bei der benutzerspezifischen Linktracking) die in der globalen JavaScript-Datei festgelegten s.linkTrackVars- und s.linkTrackEvents-Werte verwendet werden. Die vorhandenen Werte dieser Variablen werden, sobald ein Dateidownload oder ein Exitlink aufgezeichnet wird, übergegeben.
Betrachten Sie das Beispiel, bei dem s.channel="Home" ist, wenn die Seite geladen wird, während laut der Datei s_code.js s.linkTrackVars="channel" sein soll. Wenn ein Benutzer klickt, um eine Datei herunterzuladen, gibt die automatische Dateidownload-Verfolgung Daten an Analytics weiter, in denen s.channel den Wert hat, der beim Laden der Seite festgelegt wurde. „Home“ wird ein zweites Mal übergeben, was dazu führt, dass die Anzahl der Seitenansichten für diesen Wert im Bericht Sitebereiche zu hoch angegeben wird.
Adobe empfiehlt ausdrücklich, die Variablen s.linkTrackVars und s.linkTrackEvents in der globalen JavaScript-Datei auf „none“ gesetzt zu belassen und sie (falls erforderlich) beim Implementieren von benutzerspezifischer Linktracking explizit festzulegen.