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Datenschutzeinstellungen für Browser-Cookies aktivieren

Sie können Benutzer entfernen, die alle Cookies in Desktop- und mobilen Browsern blockiert haben. Bei dieser Funktion handelt es sich um eine Datenschutzeinstellung, bei der Benutzer ausgeschlossen werden, die die Datenerfassung ablehnen, sodass Sie die Absicht eines Benutzers respektieren können, die Verarbeitung von Analytics zu stoppen.
So aktivieren Sie Datenschutzeinstellungen für Browser-Cookies
  1. Navigieren Sie zu Admin Tools > Report Suites .
  2. Klicken Sie auf Einstellungen bearbeiten > Allgemein > Datenschutzeinstellungen .
  3. Aktivieren Sie Datenschutzeinstellungen (für Desktopbrowser oder für mobile Browser).
Beachten Sie, dass viele mobile Apps (z. B. der In-App-Browser für Facebook oder Twitter) als Standard-Browser für Mobilgeräte angezeigt werden können, aber nicht alle Cookies zulassen. Wenn Sie diese Funktion aktivieren, wird möglicherweise ein erheblicher Anteil des mobilen Datenverkehrs aus den Analytics-Berichten ausgeschlossen.
Informationen über Datenschutzeinstellungen in Browsern
Gesetze und rechtliche Hinweise haben gezeigt, dass die Aktion eines Benutzers, Cookies zu blockieren, mit der eines Benutzers identisch ist, der die Profilerstellung ablehnt. Durch Aktivierung dieser Funktion werden Daten aus Desktop-Browsern, bei denen der Benutzer den Browser so eingestellt hat, dass alle Cookies blockiert werden, aus Analytics-Berichten ausgeschlossen. Wenn Adobe den Webbrowser nicht erkennt, werden die Daten in die Analytics-Berichte einbezogen.
Sowohl in der Beratung als auch in der Abwicklung haben Gesetzgeber weltweit erklärt, dass Cookie-Browser-Einstellungen ein Hinweis darauf sind, dass der Benutzer die Profilerstellung vorzieht. Insbesondere haben diese Gesetzgeber erklärt, dass die Browsereinstellung zum Blockieren von Drittanbieter-Cookies eine Abmeldeanforderung von Drittanbieter-Tracking (Site-übergreifend) ist. Das Sperren aller Cookies ist eine Abmeldeanforderung für die gesamte Verfolgung. Zwar können serverseitige Kennungen (wie IP-Adresse oder Benutzeragent) als erstrebenswerte Alternative zur Umgehung von Cookie-Browsereinstellungen erscheinen, doch werden diese von manchen Gesetzgebern als Umgehung der vom Benutzer geäußerten Absicht gedeutet.