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Experience Fragments

Grundlagen

Ein Experience Fragment ist eine Gruppe aus einer oder mehreren Komponenten (einschließlich Inhalt und Layout), die innerhalb von Seiten referenziert werden können.
Ein Erlebnisfragment-Master und/oder eine Variante verwendet:
  • sling:resourceType : /libs/cq/experience-fragments/components/xfpage
Da es keine gibt, wird /libs/cq/experience-fragments/components/xfpage/xfpage.html auf
  • sling:resourceSuperType : wcm/foundation/components/page

Die Plain-HTML-Wiedergabe

Using the .plain. selector in the URL, you can access the plain HTML rendition.
Diese ist über den Browser verfügbar, aber ihr Hauptzweck ist es, anderen Applikationen (beispielsweise Web-Applikationen von Drittanbietern oder benutzerdefinierten mobilen Implementierungen) den direkten Zugriff auf den Inhalt des Erlebnisfragments zu ermöglichen, und zwar allein über die URL.
Die Plain-HTML-Wiedergabe fügt den Protokoll-, Host- und Kontextpfad zu Pfaden hinzu, welche:
  • des Typs: src , href oder action
  • or end with: -src , or -href
Beispiel:
.../brooklyn-coat/master.plain.html
Links verweisen immer auf die Veröffentlichungsinstanz. Sie sind für die Nutzung durch Dritte bestimmt, sodass der Link immer von der Veröffentlichungsinstanz und nicht von der Autoreninstanz aufgerufen wird.
Der Selektor für einfache Darstellung verwendet anstelle zusätzlicher Skripten einen Transformer. Der Sling Rewriter wird als Transformator verwendet. Dies wird konfiguriert unter
  • /libs/experience-fragments/config/rewriter/experiencefragments

Social-Variationen

Social-Varianten können in sozialen Medien (Text und Bild) veröffentlicht werden. In AEM können diese Social-Varianten Komponenten enthalten. zum Beispiel Textkomponenten, Bildkomponenten.
Das Bild und der Text für den Social-Beitrag können aus jedem Bildressourcentyp oder jedem Textressourcentyp in jeder Tiefe genommen werden (entweder im Baustein- oder Layout-Container).
Social-Varianten ermöglichen auch Bausteine und berücksichtigen sie bei Social-Aktionen (in der Veröffentlichungsumgebung).
Um den richtigen Text und das richtige Bild im Social Media-Netzwerk zu veröffentlichen, müssen einige Konventionen beachtet werden, wenn Sie eigene benutzerdefinierte Komponenten entwickeln.
Dazu müssen die folgenden Eigenschaften verwendet werden:
  • So extrahieren Sie das Bild
    • fileReference
    • fileName
  • So extrahieren Sie den Text
    • text
Komponenten, die diese Konvention nicht verwenden, werden nicht berücksichtigt.

Vorlagen für Erlebnisfragmente

Für Erlebnisfragmente werden nur bearbeitbare Vorlagen unterstützt.
Beim Entwickeln einer neuen Vorlage für Erlebnisfragmente folgen Sie den Standardverfahren für eine bearbeitbare Vorlage .
Um eine Erlebnisfragmentvorlage zu erstellen, die vom Assistenten Erlebnisfragment erstellt wird, müssen Sie einen der folgenden Regelsätze ausführen:
  1. Beide:
    1. Der Ressourcentyp der Vorlage (der ursprüngliche Knoten) muss übernehmen von: cq/experience-fragments/components/xfpage
    2. Der Name der Vorlage muss beginnen mit: experience-fragments Dadurch können Benutzer Erlebnisfragmente in /content/experience-fragments erstellen, da die cq:allowedTemplates Eigenschaft dieses Ordners alle Vorlagen enthält, deren Namen mit beginnen experience-fragment . Kunden können diese Eigenschaft aktualisieren, um ihr eigenes Benennungsschema oder ihre eigenen Vorlagenspeicherorte einzuschließen.
  2. Zulässige Vorlagen können in der Experience Fragments-Konsole konfiguriert werden.

Komponenten für Erlebnisfragmente

Die Entwicklung von Komponenten für die Verwendung mit/in Erlebnisfragmenten erfolgt gemäß den Standardverfahren.
Die einzige zusätzliche Konfiguration besteht darin, sicherzustellen, dass die Komponenten in der Vorlage zulässig sind. Dies wird mit der Content Policy erreicht.