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Prototypen für das Benutzererlebnis

Typische Verantwortliche für diese Aktivität sind Marketing-/Geschäftsstrategen.
Die Ideen, Annahmen und Abhängigkeiten, die zuvor in der UX Journey Map definiert wurden, müssen mithilfe von UX-Prototypen getestet werden.
In dieser Projektphase geht es mehr um die Kernfunktionen als um die Verfeinerung des tatsächlichen UX.
Meist werden in dieser Phase Beispiel- oder FPO-Inhalte verwendet, um dem Projektmanager und wichtigen Stakeholdern zu helfen, größere Lücken im UX-Fluss sowie mögliche Timing-Probleme bei der Wiedergabe und zugehörigen Auslöserereignissen zu identifizieren. In der Phase können sich auch potenzielle Probleme mit der Positionierung, Skalierung und Größe von Assets zeigen.
Durch Prototypen des Erlebnisses können wir verschiedene Szenarien simulieren, in denen beschrieben wird, wie der Inhalt genutzt wird, welche Interaktionen auftreten können und welche Abhängigkeiten von externen Daten zu einer Unterbrechung des beabsichtigten Erlebnisflusses führen können.
Es wurden verschiedene Nutzungsszenarien erarbeitet, die als Referenz oder Ausgangspunkt für die Prototypen bestimmter Erlebnisse dienen können.
Überprüfen Sie in der UX-Designphase, ob das UI-Design durch die extrahierten Daten ausreichend unterstützt wird.
So ist es beispielsweise wahrscheinlich, dass nicht alle Entscheidungsträger mit der Datenstruktur ihrer Produktdatenbank vertraut sind. Sie wählen möglicherweise Deskriptoren für ihre UX-Lösung aus, die in der Datenschicht keine primären Felder sind. Eine frühzeitige Erkennung von Stellen, an denen Daten möglicherweise anders gehandhabt werden müssen, und eine Übermittlung dieser Informationen an den Kunden verhindern spätere Missverständnisse. Wenn der Kunde beschließt, die UI-Beschriftung nach Beginn der Entwicklung zu erweitern oder zu ändern, ist zusätzliche Arbeit erforderlich, um die Änderungen zu berücksichtigen.