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SDK-Analytics-Optionen konfigurieren

Sie können die SDK-Analytics-Optionen beim Erstellen einer neuen App oder Bearbeiten einer bestehenden App auf der Seite „App-Einstellungen verwalten“ konfigurieren.
Geben Sie Informationen in die folgenden Felder unter SDK-Analytics-Optionen ein:
  • HTTPS verwenden
    Aktivieren Sie HTTPS, um die Sicherheit zu erhöhen.
  • Sitzungstreffer zurückdatieren
    Aktivieren oder deaktivieren Sie die Möglichkeit, dass das Adobe-SDK Treffer mit Sitzungsinformationen zurückdatiert. Treffer mit Sitzungsinformationen enthalten derzeit Informationen zu Abstürzen und zur Sitzungsdauer. Wenn diese Einstellung aktiviert wird, datiert das Adobe-SDK Treffer mit Sitzungsinformationen auf 1 Sekunde nach dem letzten Treffer der vorherigen Sitzung zurück. Das bedeutet, dass die Daten zu Abstürzen und zur Sitzung mit dem korrekten Datum, an dem sie stattgefunden haben, korrelieren. Bei jedem Neustart der App wird ein Treffer zurückdatiert. Wenn diese Einstellung deaktiviert wird, hängt das Adobe-SDK die Sitzungsinformationen dem aktuellen Lebenszyklus an.
  • Datenschutz
    Wählen Sie eine Datenschutzoption aus:
    • Daten bis Ausschluss senden
    • Daten bis zur Teilnahme zurückhalten
  • Sitzungs-Timeout (Sekunden)
    Geben Sie einen Wert für das Sitzungs-Timeout an.
    Der Standardwert liegt bei 300 Sekunden. Legt die Dauer in Sekunden fest, die zwischen verschiedenen Startvorgängen einer App verstreichen muss, damit ein Startvorgang als neue Sitzung gilt. Dieses Zeitlimit wird auch angewendet, wenn eine Anwendung in den Hintergrund verschoben und später reaktiviert wird. Die Dauer, für welche die App im Hintergrund ausgeführt wird, wird nicht in die Sitzungsdauer eingerechnet.
  • Batch-Limit
    Geben Sie an, wie viele Treffer in die Warteschlange eingereiht werden sollen, bevor Daten gesendet werden.
    Wenn Treffer sofort gesendet werden sollen, legen Sie diesen Wert auf „0“ fest. Das Batch-Limit stellt den Schwellenwert für die Anzahl der Treffer dar, die in aufeinanderfolgenden Aufrufen gesendet werden sollen. Wenn diese Option beispielsweise auf „10“ festgelegt wird, wird jeder Treffer vor dem 10. Treffer in der Warteschlange abgelegt. Wenn der 10. Treffer eingeht, werden alle 10 Treffer nacheinander gesendet.
  • Mehr Infos
    Klicken Sie auf Mehr Infos , um die Report Suite-ID und den Tracking-Server anzuzeigen, Offline-Tracking zu aktivieren bzw. zu deaktivieren und das verwendete Modell für die Zeichencodierung anzuzeigen (z. B. UTF-8).
    Wenn Offline-Tracking aktiviert ist, werden Daten, die vom Gerät im Offline-Zustand generiert werden, mit einem Zeitstempel versehen und später gesendet. Wenn diese Option deaktiviert ist, werden Offline-Daten verworfen.