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April 2018 - Versionshinweise

Neue Funktionen und Fehlerbehebungen in Experience Cloud.
Um E-Mail-Benachrichtigungen über frühere Versionshinweise zu erhalten, abonnieren Sie das Adobe Priority Product Update . Das Priority Product Update wird drei bis fünf Werktage vor dem Release versandt. Prüfen Sie am Releasedatum erneut auf Aktualisierungen. Nach dem Release veröffentlichte neue Informationen werden mit dem Veröffentlichungsdatum gekennzeichnet.

Datenschutz-Grundverordnung

In der Woche vom 7. Mai 2018 veröffentlicht Adobe Produktupdates, um die Die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) zu unterstützen. Anhand der folgenden Informationen können Sie diese Optimierungen nachvollziehen und implementieren sowie Richtlinien und Verfahren bei Bedarf anpassen.
Ressource Beschreibung
Erfahren Sie, was die DSGVO für Sie als Adobe-Kunde bedeutet.
Die Datenschutz-JavaScript-Bibliothek von Adobe und die DSGVO.
Entwicklerdokumentation zur Implementierung der DSGVO-API.
So konfigurieren Sie ID-Namespaces zur Einhaltung der DSGVO.
Mobile-SDK – Android und iOS
DSGVO-kompatible APIs für Controller. Mithilfe der APIs können Anwender lokal gespeicherte Identitäten abrufen und Opt-Status-Flags zur Datenerfassung und -übertragung festlegen.
Dokumentation und Verfahrensweisen für den Administrator für die Privatsphäre von Kunden oder den AEM-Administrator zur Bearbeitung von DSGVO-Anfragen.
Vorgehensweise in Adobe Analytics zur Unterstützung der DSGVO-Zugriffs- und Löschberechtigungen Ihrer Datensubjekte.
Anleitung für die Übermittlung von DSGVO-Anfragen an Audience Manager und Antworten auf häufig gestellte Fragen dazu, wie Audience Manager den DSGVO-Anforderungen gerecht wird.
So verhindern Sie, dass Adobe-Tags ausgelöst werden, bevor die Einwilligung eingeholt wurde.
Anleitung für Entwickler zur Verwendung von Erweiterungen und Rule Builder zum Definieren von Opt-in- und Opt-out-Lösungen.
So helfen Ihnen Adobe und Target bei der Einhaltung der DSGVO.
So verwenden Sie das DSGVO-Anfragenformular, um auf im Rahmen Ihrer Adobe Social-Nutzung erfasste Daten zuzugreifen bzw. solche Daten zu löschen.
So bearbeiten Sie die unter der DSGVO zulässigen Zugriffs- und Löschungsanfragen.
Entdecken Sie die neuen Funktionen in Adobe Campaign im Zusammenhang mit der DSGVO.

Experience Cloud und Hauptdienste

Versionshinweise zur Benutzeroberfläche der Core Services, einschließlich Assets, Feed, Benachrichtigungen, Personen, Mobile Services, Launch und Dynamic Tag Management. Enthält auch Release-Informationen für den Experience Cloud ID-Dienst (früher bekannt in Analytics als Visitor ID service oder Visitor API und Marketing Cloud ID service ).

Experience Cloud Schnittstelle

Für die Benutzeroberfläche der Adobe Experience Cloud gibt es folgende neue Funktionen und Fehlerbehebungen.
Fehlerbehebungen
  • Es wurde ein Problem behoben, bei dem die Verzeichnishierarchie und das Dateisystem-Layout des Adobe Experience Cloud-Servers durch Adobe Campaign sichtbar wurden. Es wurden Verbesserungen vorgenommen, um die Verzeichnishierarchie und eingeschränkte Ordner auszublenden. (CORE-5963)
  • Es wurde ein Problem behoben, bei dem eine bevorzugte Benachrichtigungssprache für Experience Cloud-Benutzer nicht eingestellt war. (CORE-9221)
  • Es wurde ein Problem behoben, bei dem Segmente, die von der Zielgruppenbibliothek zu Adobe Campaign freigegeben wurden, nicht sichtbar waren, wenn der Sprachcode nicht festgelegt war.
  • Die Adobe Exchange-URL (https://marketing.adobe.com/resources/content/resources/en/exchange/marketplace.html) wurde so aktualisiert, dass sie auf die neue Experience Cloud-URL (https://experiencecloud.adobeexchange.com) umgeleitet wird. (CORE-10068) Hilfe zu diesem Produkt finden Sie in der Experience Cloud-Produktdokumentation .

Experience Cloud ID-Dienst

Verbesserungen und Korrekturen für den Experience Cloud ID-Dienst, Version 3.1.2.
Element Beschreibung
Unrealistischer Anstieg der Unique Visitor-Anzahl
Bei Version 3.1.0 des Experience Cloud ID-Diensts haben wir ein Problem erkannt, das bei Implementierung der Version zu einem unrealistischen Anstieg der Unique Visitor-Anzahl führte. Dieses Verhalten tritt nur bei der letzten Version (3.1.0) des ECID auf und wenn Benutzer die Option „Nur von aktueller Website erlauben“ in den Datenschutzeinstellungen des Safari-Browsers ausgewählt haben.
Wir empfehlen Ihnen, so bald wie möglich ein Upgrade auf Version 3.1.2 durchzuführen. Das neueste Bundle ist über Adobe Launch, DTM und AppMeasurement verfügbar.
Informationen finden Sie in der Produktdokumentation zu den Experience Cloud ID-Diensten .

Analytics

Wichtige Hinweise für Analytics-Administratoren

Achten Sie in der folgenden Tabelle auf wichtige Analytics-Hinweise, die sich auf die Datenerfassung, Datenverarbeitung, APIs, das Ende des Produktlebenszyklus usw. beziehen.
Hinweis Datum hinzugefügt oder aktualisiert am Beschreibung
Anomalieerkennung und Beitragsanalyse wurden aus Reports & Analytics entfernt
10. April 2018
Anomalieerkennung und Beitragsanalyse wurden aus dem Funktionsumfang von Reports & Analytics entfernt und sind nun nur noch über Analysis Workspace verfügbar.
Kunden von Adobe Analytics Select und Foundation haben ausschließlich Zugriff auf die Anomalieerkennung in Workspace.
Adobe stellt keine s_vi -Drittanbietercookies für Safari mehr aus
5. April 2018
Am 20. März 2018 stellte Adobe die Ausstellung von s_vi -Drittanbietercookies für den Safari-Browser ein. Diese Änderung wirkt sich nicht auf Kunden aus, die Cookies für die Datenerfassung von Erstanbietern verwenden. Diese Änderung beseitigt auch die Besuchs- und Besucherinflation, die einige Kunden durch Safari ITP erfahren haben.
Aktualisieren von Report Builder vor der Benutzer-ID-Migration zur Admin Console
17. März 2018
WICHTIG: Aktualisieren Sie die Installation von Reportbuilder auf die neueste Version. Sie benötigen diese Aktualisierung, um die Analytics-Benutzer-ID-Migration zur Admin Console ab April 2018 durchführen zu können.
Informationen zur Migration finden Sie unter Analytics-Benutzermigration zur Admin Console .
Backend-Änderungen, die sich auf die Berichterstellung auswirken
11. April 2018
Eine Änderung am Suchmechanismus (Backend) wirkt sich auf unterschiedliche Weise auf die Berichterstellung aus. Bitte beachten Sie, dass diese Änderungen seit Ende Februar 2018 gelten:
  • Die Seitenumbenennung ist nicht mehr zulässig. Zukünftig müssen Sie Classifications verwenden, um Seiten umzubenennen. Bis zum 10. Mai 2018 wird das System die umbenannten Seiten so weiterverarbeiten, wie sie aktuell konfiguriert sind. Adobe bittet alle Kunden darum, bis zu diesem Datum zu Classifications zu migrieren. Nach der Version vom Mai werden vorhandene Umbenennungen nicht mehr berücksichtigt und können sich ohne Ankündigung rückwirkend ändern.
  • Die URL-Ersatzmethodik wurde geändert. Bisher hat Adobe Analytics jeden Monat (meist) die erste URL gespeichert, die mit jedem Seitennamen verbunden war. Zukünftig wird die aktuelle URL für jeden Seitennamen gespeichert.
  • ( Aktualisiert am 11. April 2018 ) Kategorieberichte für Datenaggregationen und aktuelle Daten in Reports & Analytics stehen nicht mehr zur Verfügung. Die Veraltung von Kategorieberichten für Datenaggregationen in der Web-Services-API ist ab der Adobe Analytics-Wartungsversion vom 10. Mai 2018 wirksam.
  • Daten zu Seiten/Eigenschaften aus dem Zeitraum vor Januar 2007 (in manchen Fällen auch 2006) werden nicht mehr unterstützt. Dies betrifft nur Seiten, Eigenschaften und Seitenereignisse (z. B. benutzerspezifische Links, Exitlinks, Download-Links).
    Hinweis: Diese Änderung betrifft nicht die Berichterstellung in Analysis Workspace oder Data Warehouse.
    Falls Sie über Daten aus dem Zeitraum vor diesen Datumsangaben verfügen, ist Folgendes zu erwarten:
    • Daten werden über die zeitliche Grenze vor/nach Januar 2007 hinweg nicht ordnungsgemäß verknüpft.
    • Suchvorgänge funktionieren nicht mit Daten aus dem Zeitraum vor Januar 2007 (ca.).
Ende der Unterstützung für TLS 1.0
28. Februar 2018
  • Ab dem 12. April 2018 bietet Adobe Analytics Reporting keine Unterstützung mehr für die Verschlüsselung mit TLS (Transport Layer Security) 1.0. Diese Änderung ist Teil unserer ständigen Bemühungen, die höchsten Sicherheitsstandards einzuhalten und die Daten unserer Kunden zu schützen. Da für die Oberfläche von Analytics Reporting bereits ein moderner Webbrowser benötigt wird, werden keine Probleme erwartet. Wenn Sie nach dem 12. April keine Verbindung zu Adobe Analytics Reporting herstellen können, sollten Sie Ihren Browser auf die neueste Version aktualisieren.
  • Ab dem 13. September 2018 bietet die Adobe Analytics Reporting-API keine Unterstützung mehr für die Verschlüsselung mit TLS 1.0. Kunden, die auf die API zugreifen, sollten sicherstellen, dass sie nicht von den Auswirkungen betroffen sind.
    • Für API-Clients, die Java 7 mit den Standardeinstellungen verwenden, müssen einige Änderungen zur Unterstützung von TLS 1.2 vorgenommen werden (siehe „Changing default TLS protocol version for client end points: TLS 1.0 to TLS 1.2“).
    • API-Clients, die Java 8 verwenden, sollten nicht beeinträchtigt werden, da die Standardeinstellung TLS 1.2 ist.
    • Bei API-Clients, die andere Frameworks verwenden, müssen Sie die Details zur Unterstützung von TLS 1.2 beim jeweiligen Anbieter erfragen.
    Damit Sie feststellen können, ob Sie betroffen sind, stellt Adobe einen vorübergehenden API-Endpunkt zu Testzwecken bereit. Details dazu erfahren Sie im Mai.
  • Ab dem 13. September 2018 bietet die Adobe Analytics-Datenerfassung keine Unterstützung für TLS 1.0 mehr. Aufgrund dieser Änderung werden keine Analytics-Daten von Endbenutzern mit älteren Geräten oder Webbrowsern ohne Unterstützung für TLS 1.1 oder höher mehr erfasst.
    Hinweis: Wenn Ihre Website TLS 1.0 nicht unterstützt, sind Sie von dieser Änderung nicht betroffen.
Bevorstehende Änderungen der Unterstützung für datumsaktivierte und numerische Classifications
28. Februar 2018
Ab der Wartungsversion vom April wird die Funktion für datumsaktivierte und numerische Classifications eingeschränkt. Diese Classification-Typen werden aus den Admin - und Classification Importer -Schnittstellen entfernt.
Ab diesem Datum können keine neuen datumsaktivierten und numerischen Classifications hinzugefügt werden. Vorhandene Classifications können weiterhin über den Standard-Classification-Arbeitsablauf verwaltet (hochgeladen, gelöscht) werden und stehen auch noch für die Berichterstellung zur Verfügung.
Bevorstehende Änderungen der Unterstützung für Marketingkanal-Kosten und -Budget
28. Februar 2018
In der Wartungsversion vom April wird die Option für Marketingkanal-Kosten und Budget im Menü Admin > Marketing-Kanal entfernt. Keine neuen Kosten- und Budgetdaten können hinzugefügt werden. Vorhandene Kosten- und Budgetdaten sind weiterhin für die Berichterstellung verfügbar, können jedoch nicht aktualisiert werden.
Code-Manager – Alter H-Code
8. Februar 2018
Das Herunterladen des alten JavaScript-Codes (H-Code) vom Code-Manager wird nicht mehr unterstützt.
Aufbewahrung von Daten: Prüfen Sie die Richtlinie zur Aufbewahrung von Daten für Adobe Analytics und richten Sie sie ein.
1. Februar 2018
Hintergrund
Durch die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union, die am 25. Mai 2018 in Kraft tritt, wird bestimmt, dass Adobe als Ihr datenverarbeitendes Unternehmen entsprechende Maßnahmen ergreifen muss, um Kunden den Zugang, die Löschung und andere Anfragen von Einzelpersonen zu ermöglichen. Die Anwendung angemessener, sicherer und zeitnaher Richtlinien zur Löschung macht einen wichtigen Teil dieser Verordnung aus. Daher möchte Adobe mit Ihnen zusammenarbeiten, um eine Richtlinie zur Aufbewahrung von Daten zu implementieren, bevor die DSGVO am 25. Mai 2018 in Kraft tritt.
Das erwartet Sie
Sofern Sie nicht bereits über eine Adobe Analytics-Richtlinie zur Aufbewahrung von Daten verfügen, beginnt Adobe, falls keine anderen Vereinbarungen getroffen werden, die Aufbewahrung von Daten so anzuwenden, wie sie derzeit in Kundenverträgen für Adobe Analytics festgelegt ist.
In den meisten Adobe Analytics-Verträgen ist festgehalten, dass Adobe Daten nach 25 Monaten löschen kann. Sobald die Richtlinie zur Aufbewahrung von Daten in Ihrer Organisation in Kraft tritt, wird sie fortlaufend monatlich umgesetzt. Die Aufbewahrung von Daten für mehr als 25 Monate ist gegen einen Aufpreis möglich. Kürzere Zeiten zur Aufbewahrung von Daten können ebenfalls konfiguriert werden. Wenden Sie sich dazu an die Kundenunterstützung.
Sie erhalten in Kürze eine E-Mail mit zusätzlichen Details für Ihre Organisation.
Die Aufbewahrung von Daten trifft auf alle Methoden zum Zugriff auf Adobe Analytics-Verlaufsdaten zu, insbesondere Reports & Analytics, Analysis Workspace, Report Builder, Webservices-Berichterstellungs-APIs, Data Warehouse und Daten-Feeds.
Nächste Schritte
Identifizieren Sie Entscheidungsträger in Ihrer Organisation, die für Entscheidungen zur Aufbewahrung von Daten verantwortlich sind. In Ihrer Organisation selbst ist am besten bekannt, wie lange Adobe Analytics-Daten aufbewahrt werden sollten.
Wenden Sie sich bei Fragen zur Aufbewahrung von Adobe Analytics-Daten an Ihren Adobe Customer Success-Manager.
Verknüpfung von Benutzerkonten
26. Oktober 2017
Analytics-Benutzer müssen ihre Konten nicht mehr manuell zwischen Experience Cloud und Analytics verknüpfen. Benutzer können sich an ihren Admin Console -Administrator wenden, um Zugang zu Analytics anzufordern.
 <!--<xref href="https://jira.corp.adobe.com/browse/CORE-5526">https://jira.corp.adobe.com/browse/CORE-5526</xref>--> </p> <p>Die Migration der Analytics-Benutzer-ID ermöglicht es Administratoren, Benutzerkonten einfach von Analytics User Management zur Adobe Admin Console zu migrieren. Nachdem Sie Ihre Benutzer migriert haben, erhalten diese Zugang zu den gekauften Lösungen und Services, die in der Experience Cloud verfügbar sind. </p> <p> <a href="https://marketing.adobe.com/resources/help/en_US/experience-cloud/admin-console/analytics-migration/" format="https" scope="external">Erfahren Sie mehr über die Migration der Analytics-Benutzer-ID</a>. </p> </td> 

API-Methoden, die von der Migration zur Admin Console betroffen sind.
21. September 2017
Adobe stellt die API-Methoden Zugriffsberechtigung und Company.GetLoginKey im Rahmen unserer Bemühungen, den Benutzerzugriff und das -management zur Admin Console zu verschieben, ein.
Alle Analytics-Unternehmen, die diese Methoden derzeit verwenden, erhalten ab dem 31. März 2018 eine Migrationsbenachrichtigung. Nach Erhalt dieser Benachrichtigung bleiben Administratoren 30 Tage Zeit, bevor die Migration beginnt und die Methoden nicht mehr funktionieren.
Um sich auf diesen Termin vorzubereiten, nutzen Sie unsere Übersicht aller betroffenen APIs und erfahren Sie, welche Lösung Adobe empfiehlt: Analytics Administration API 1.4 .
Bot Rules
21. Sept. 2017
Es wird empfohlen, pro Report Suite nicht mehr als 500 Bot-Regeln zu definieren.
In der Benutzeroberfläche können 500 Regeln manuell definiert werden. Wenn diese Grenze erreicht wurde, müssen Regeln über die Optionen Datei importieren und „Bot-Regeln exportieren“ stapelweise verwaltet werden.
Kalenderereignisse: Zeigt die 20 neuesten Ereignisse
21. September 2017
Um eine optimale Report-Performance zu gewährleisten, werden die 20 neuesten Kalenderereignisse in Trend- bzw. Zeitverlaufsdiagrammen angezeigt.
geo_zip
23. August 2017
Am 22. August begann Adobe Analytics damit, geo_zip bei allen während der Datenerfassung erzielten Treffern zu ermitteln. Mit dieser Aktualisierung wird die Datengenauigkeit insbesondere bei Mobilgeräten verbessert. Zuvor wurde der geo_zip einmal pro Besuch festgelegt. Nun kann sich geo_zip beim Besuch eines Besuchers korrekt ändern. Das Feld geo_zip wird in der Berichterstellung nicht verwendet, erscheint aber in Daten-Feeds.
Geo-Segmentierung
21. August 2017
Am 22. August aktivierte Adobe Analytics Berichte zur Geo-Segmentierung für alle Kunden. Diese Änderung greift der bevorstehenden Entfernung der Geo-Segmentierungseinstellungen aus der Admin Console voraus.

Neue Funktionen in Adobe Analytics

Es wurden Verbesserungen und neue Funktionen in Adobe Analytics veröffentlicht.
Produkt Name der Funktion Beschreibung
Adobe Analytics und GDPR
Data Governance-Kennzeichnung in Adobe Analytics
Adobe Analytics stellt Werkzeuge zur Verfügung, um Daten entsprechend ihrer Sensibilität und ihrer vertraglichen Beschränkungen zu kennzeichnen.
Kennzeichnungen sind wichtig und nützlich, denn sie helfen (1) die betroffenen Personen zu identifizieren, (2) zu bestimmen, welche Daten im Rahmen einer Zugriffsanforderung zurückgegeben werden sollen, und (3) Datenfelder zu identifizieren, die im Rahmen einer Löschanfrage gelöscht werden müssen.
Hinweis: Kennzeichnungen sind eine wichtige Voraussetzung, um Zugriffs- und Löschanfragen über die Adobe DSGVO-API zu stellen. Die API wird demnächst veröffentlicht.
Analysis Workspace
Die Spalteneinstellung Umbruch Kopfzeilentext ist nun standardmäßig für Freiform-Tabellen aktiviert.
Die neue Einstellung Prozentsatz pro Zeile berechnen erzwingt, dass die Freiform-Tabelle die Zellprozentsätze über die gesamte Zeile berechnet, anstatt die Spalte nach unten zu verschieben. Diese ist besonders nützlich für die Trenddarstellung von Prozentangaben. Sie ist standardmäßig aktiviert, wenn Sie das Visualisieren -Symbol verwenden.
Eine neue Visualisierungseinstellung für die Visualisierungen „Bereich gestapelt“/„Balken gestapelt“/„Horizontalbalken gestapelt“ macht das Diagramm zu einer 100 % gestapelten Visualisierung.
Die Heatmap in der Kartenvisualisierung wurde aktualisiert: Erscheinungsbild und Funktion wurden verbessert.
Virtual Report Suites
Wenn Sie VRS Berichtszeitverarbeitung aktivieren, beträgt das Standard-Timeout 30 Minuten (vorher: 15 Minuten).
Segmentierung
Die Unterstützung für benutzerdefinierte Kalender in Segment Builder bei der Verwendung von Zeitdimensionen als Regeln wurde hinzugefügt.
Hinweis: Ein für eine Report Suite mit einem benutzerdefinierten Kalender erstelltes Segment ist weiterhin mit anderen Report Suites inkompatibel, die nicht denselben benutzerdefinierten Kalender besitzen.

Analytics – Fehlerbehebungen und Verbesserungen

Es wurden Fehlerbehebungen und kleinere Aktualisierungen für Adobe Analytics-Werkzeuge und -Komponenten durchgeführt (Analysis Workspace, Reports &amp; Analytics, Report Builder usw.)
Produkt Fehlerbehebung oder Aktualisierung
Analysis Workspace
  • Es wurde ein Problem behoben, das in seltenen Fällen dazu führte, dass die Skalierung aus heruntergeladenen Projekten im PDF-Format verschwunden war. (AN-159064)
  • Ein wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass einige Classification-Berichte nicht in Workspace verfügbar waren. (AN-158886)
  • Es wurde ein Problem behoben, das gelegentlich zu Darstellungsproblemen beim Auflösen von Dimensionen führte. (AN-158831)
  • Es wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass Liniendiagramme die falsche Anzahl von Nachkommastellen darstellten. (AN-158786)
  • Es wurde ein Problem behoben, das beim Bearbeiten einer Vorlage und anschließendem Herunterladen/Senden der Vorlagendatei (PDF oder CSV) vor dem Speichern von Änderungen auftrat. Dadurch wurde eine zusätzliche Kopie der Vorlage (mit den vorgenommenen Änderungen) erstellt. Die Kopie wurde in der Vorlage modal angezeigt, aber nicht im Projektmanager, sodass Sie sie nicht löschen konnten. (AN-158475, AN-157748)
  • Es wurde ein Problem behoben, das in einigen Situationen dazu führte, dass sich die Aufschlüsselungsergebnisse für denselben Datensatz änderten. (AN-157788)
  • Es wurde ein Problem behoben, das in einigen Situationen dazu führte, dass die Namen von Dimensionselementen in Workspace-Projekten als „Unbekannt“ angezeigt wurden. (AN-157779)
  • Es wurde ein Problem behoben, das zu einer Fehlermeldung beim Herunterladen von Projekten führte, die für gelöschte (unbekannte) Benutzer freigegeben wurden. (AN-157643)
  • Es wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass das Änderungsdatum von Projekten beim Einstellen, Tagging oder Genehmigen des Projekts aktualisiert wurde, obwohl keine Änderungen gespeichert wurden. (AN-157398)
  • Es wurde ein Problem behoben, das in einigen Situationen dazu führte, dass Kohorten-Tabellen mit Segmenten auf ihren umschließenden Feldern geringfügig falsche Daten zurückgaben. (AN-157155)
  • Es wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass die Spaltengrößen geändert und Segmente unsichtbar wurden, nachdem ein 7. Segment zur Aufschlüsselung hinzugefügt wurde. (AN-156340)
  • Es wurde ein Problem behoben, das dazu führte, dass Kuratierung entfernen korrekt funktionierte. (AN-155507)
  • Es wurde ein Problem mit der Kartenvisualisierung behoben: Beim Drehen der Heatmap konnte die Visualisierung nicht den gesamten erwarteten Bereich abdecken. (AN-153044)
Weitere Analytics-Probleme
  • Reports & Analysen : Es wurde ein Problem behoben, bei dem der Zugriff auf den Mobile OS-Bericht mit inkompatiblen Berechtigungen nicht möglich war. (AN-159152)
  • Segmentierung : Es wurde ein Problem mit den benutzerdefinierten Kalendern behoben, bei dem Segmente, die auf „Woche“ basierten, keine Daten anzeigen konnten. (AN-124973)
Data Workbench

Analytics – Administration, Datenerfassung, Implementierung

Fehlerbehebungen und Aktualisierungen für Analytics-Administrationswerkzeuge inklusive Implementierung und Entwickler (Webdienste und SDKs).
Produkt /Funktion Update
AppMeasurement (ältere und mobile SDKs)
AppMeasurement für JavaScript
JavaScript 2.8.2 (12. April 2018)
  • AppMeasurement wurde aktualisiert, um die aktualisierte Besucheroberfläche für die Anforderung von IDs zu verwenden. (AN-151483)
  • Nach der Deaktivierung von Linktracking wird weiterhin ein Linktracking-Cookie erstellt. (AN-156332)
  • Die Standard-Cookie-Lebensdauer von AppMeasurement wurde von fünf auf zwei Jahre reduziert. (AN-158572)
AppMeasurement für weitere Plattformen
In der Versionshistorie zu AppMeasurement finden Sie Informationen zu den verschiedenen Versionen von AppMeasurement auf den folgenden Plattformen:
  • JavaScript
  • iOS
  • Android
  • Flash-Flex
  • OSX
  • Windows Phone, XBOX, Silverlight und .NET
  • BlackBerry
  • Java
  • PHP
  • Symbian

Audience Manager

Fehlerbehebungen, Verbesserungen und veraltete Elemente
  • Diese Version fügt zwei neue Datenerfassungsserver-Parameter (DCS-Parameter) hinzu: d_tdpid und d_tdpid_ic . Diese ermöglichen es Ihnen, die Eigenschaftsauswertung auf die Eigenschaften aus einer Liste von Datenquellen zu beschränken. Die beiden neuen Parameter sind in unserem DCS-Referenzmaterial ausführlich beschrieben.
  • Wir haben die Berechnung der geräteübergreifenden ID-Metrik in den Profilzusammenführungsregeln aktualisiert. Die Metrik gibt nun die Gesamtzahl der an CRM-IDs gebundenen Geräte für Kunden, die die Authentifizierung als Teil ihrer geräteübergreifenden Strategie nutzen, genauer wieder. Weitere Informationen finden Sie in der Dokumentation zu den Profilzusammenführungsregeln . (AAM-34509)
  • Es wurde ein Fehler in Audience Lab behoben, bei dem ein Ziel, sobald es aktiviert wurde, die Endparameter von der URL entfernt hat. (AAM-35447)
  • Ein Fehler bei Internet Explorer 11 und Safari auf der Seite „Allgemeine und Trendberichte“ wurde behoben, bei dem die Seite abstürzte, wenn Benutzer versuchten, nach CSV zu exportieren.
  • Es wurde ein Problem behoben, bei dem Kunden mit RBAC-Berechtigungen zur rollenbasierten Zugriffskontrolle nicht in der Lage waren, widerrufene Eigenschaften aus Daten-Feeds aus ihren Segmenten zu entfernen. (AAM-28008)
Neue Dokumentation
Thema Beschreibung
Ab dem 29. März 2018 müssen alle Audience Manager-Kunden, die sich auf Accelerated Mobile Pages (AMP) befinden, die serverseitige Integration nutzen, wenn sie Zielgruppen an Google DoubleClick for Publishers (DFP) senden.
Es wurde ein neuer Abschnitt zur Eigenschaftsqualifikationsreferenz hinzugefügt, der die Unterschiede zwischen der Realisierung einzigartiger Eigenschaften und der Gesamtzahl der Bevölkerung mit diesen Eigenschaften beschreibt.
Sie können in Amazon S3 kontoübergreifende Bucket-Zugriffsberechtigungen für ausgehende Dateien verwenden, wenn Sie keine Zugriffsschlüssel und geheimen Schlüssel für Amazon S3 freigeben möchten.
Wir arbeiten daran, unsere gesamte API-Dokumentation nach Swagger zu migrieren. Mit dieser Version haben wir unsere API-Beschreibungen für Eigenschaften, Segmente und Ordner verbessert.

Target

In den Adobe Target-Versionshinweisen finden Sie die aktuellen Versionsinformationen zu den folgenden Produkten:
  • Target Standard und Premium
  • Recommendations Classic

Primetime

Adobe Primetime ist eine Multiscreen-TV-Plattform, mit der Medienunternehmen ein ansprechendes, personalisiertes Fernseherlebnis schaffen und profitabel einsetzen können.

Campaign

Adobe Campaign bietet die Möglichkeit, direkte Nachrichten über Online- und Offline-Marketing-Kanäle intuitiv und automatisiert zu übermitteln. Sie können nun vorhersagen, was Ihre Kunden wünschen, und ihnen Erlebnisse bieten, die Sie anhand ihrer Gewohnheiten und Vorlieben ermittelt haben.
Eine Produktdokumentation finden Sie hier:

Experience Manager

AEM-Versionshinweise

Adobe empfiehlt Kunden mit lokalen Implementierungen, die aktuellen Patches zu implementieren, um mehr Stabilität, Sicherheit und Leistung zu erzielen.
Titel Beschreibung
Produktversionen
AEM 6.4
AEM 6.4 ist eine Upgrade-Version zur Codebasis von AEM 6.3, das ab dem 4. April 2018 verfügbar ist.
AEM 6.4 beschleunigt die Bereitstellung großartiger Erlebnisse für unsere Kunden. Der Schwerpunkt liegt auf Cloud-Skalierung und -Sicherheit, fließenden Erlebnissen, Content Intelligence sowie Marketing und IT-Geschwindigkeit.
AEM Desktop App 1.8.1
Zur AEM Desktop App 1.8.1 gehören Verbesserungen beim Öffnen mehrerer Assets über die Benutzeroberfläche von AEM Assets.
Produktwartung
AEM 6.3 Service Pack 2
AEM 6.3 SP2 (6.3.2.0) vom 5. April 2018, ist ein wichtiges Update, das Verbesserungen der Leistung, Stabilität und Sicherheit sowie wichtige Fehlerbehebungen und Verbesserungen enthält, die seit der allgemeinen Verfügbarkeit von AEM 6.3 im April 2017 veröffentlicht wurden.
Zu den wichtigen Highlights von 6.3.2.0 gehören:
  • Das integrierte Repository (Apache Jackrabbit Oak) wird auf Version 1.6.9 aktualisiert.
  • Möglichkeit, ein Metadatenschema für Asset-Ordner festzulegen.
  • Es wurde die Möglichkeit hinzugefügt, den öffentlichen Ordner bei der Ordner-Einstellung in einen privaten umzuwandeln.
  • Die Scene7-Funktionsparität auf AEM Dynamic Media wurde aktiviert.
  • Eine Schema-Editor wurde für die Ordnereigenschaften bereitgestellt.
  • Unterstützung von Backported Inbox und Projects Purge für 6.3 Codebasis.
  • Backported Branding auf 6.3 geändert
  • Kompilierte Clientlibs können nun als private Instanz verwendet werden.
  • Es wurde ein neuer Health Check hinzugefügt, um große Lucene-Indizes zu erkennen.
  • Das Style System-Feature in 6.3 wurde aktiviert.
  • Einführung einer Basicpage-Komponente als minimal funktionierende Implementierung für das WCM-Seitenkonzept.
  • Unterstützung der Umleitung zu den Kernkomponenten wurde hinzugefügt.
  • APIs und Beispielservlet zur Unterstützung der DSGVO-Anforderungen der EU wurden hinzugefügt.
Weitere Informationen finden Sie unter Versionshinweise zu AEM 6.3.2.0 .
AEM 6.2 Service Pack 1-Cumulative Fix Pack 13
AEM 6.2 SP1-CFP13 (6.2.1.13) vom 12. März 2018 ist eine Aktualisierung, die für Kunden wichtige Fehlerbehebungen enthält, die seit der allgemeinen Verfügbarkeit von AEM 6.2 SP1 im Dezember 2016 veröffentlicht wurden.
AEM 6.1 Service Pack 2-Cumulative Fix Pack 15
AEM 6.1 SP2-CFP15 (6.1.2.15) vom 1. Februar 2018 ist eine Aktualisierung, die für Kunden wichtige Fehlerbehebungen enthält, die seit der allgemeinen Verfügbarkeit von AEM 6.1 SP2 im August 2016 veröffentlicht wurden.
Selbsthilfe
Dokumentation zu AEM 6.4
Die Dokumentation zu AEM 6.4 ist jetzt verfügbar.
Revisionsbereinigung
Das Thema „Online-Revisionsbereinigung nach Offline-Revisionsbereinigung ausführen“ wurde hinzugefügt. Es beschreibt, was passiert, wenn die Online-Revisionsbereinigung nach der Offline-Revisionsbereinigung ausgeführt wird.
Community
Adobe IMMERSE
Die virtuelle globale Konferenz bietet jedes Jahr ausführliche Sitzungen für professionelle Entwickler, Architekten und Datenwissenschaftler aller Erfahrungsstufen. Live-Sitzungen finden in den Zeitzonen „Indien (Normalzeit)“, „Britische Sommerzeit“ und „Pacific Time“ statt. Ticketinhaber verfügen außerdem ein Jahr lang über uneingeschränkten Zugriff auf alle Aufzeichnungen.
Die Adobe IMMERSE17-On-Demand-Sitzungen sind bis zum 12. Juni 2018 verfügbar. Es gibt 59 unterschiedliche Sitzungen, die Einführungskurse beinhalten und in denen Best Practices vermittelt werden. Sichern Sie sich Ihr Ticket jetzt und verwenden Sie den Rabattcode PRT05 , um einen Sonderpreis zu erhalten. https://bit.ly/IMMERSE17OD
Adobe IMMERSE'18 findet vom 12. bis zum 14. Juni 2018 statt. Achten Sie auf die Ankündigung des Programms im April 2018. Adobe hat die Registrierung eröffnet; verwenden Sie den Code MR765z , um einen Rabatt von 25,00 USD unter https://adobe.ly/immerse18 zu erhalten.
Meetup-Gruppe für AEM-Techniker
In dieser Gruppe werden Sie über AEM GEMS und Webinare, in denen Sie Fragen an AEM-Community-Experten stellen können, benachrichtigt, sobald diese geplant sind. Sie erhalten außerdem Benachrichtigungen über Präsenzveranstaltungen und Treffen regionaler Benutzergruppen.
Hier können Sie Mitglied werden: https://adobe.ly/2sVoSwy
AEM GEMS
Bei dieser Webinarreihe stehen die neuesten Innovationen und Best Practices für die Arbeit mit der aktuellen AEM-Version im Vordergrund.
Die Sitzungen werden mittwochs von Adobe-Experten präsentiert. Alle Sitzungsaufzeichnungen können Sie hier aufrufen.
Fragen an AEM-Community-Experten
Bei dieser Webinarreihe stehen die wichtigsten Themen im Vordergrund, die im AEM HelpX-Forum besprochen wurden.
Die Sitzungen werden von Adobe-Community-Experten präsentiert. Alle Sitzungsaufzeichnungen können Sie hier aufrufen.
Barrierefreiheit
Adobe Systems freut sich, Ihnen mitteilen zu können, dass ab sofort für alle Community-Events eine Live-Untertitelung verfügbar ist. Diese neue Funktion kommt Menschen zugute, die taub oder schwerhörig sind oder es vorziehen, zum besseren Verständnis die Sitzung mit Text zu verfolgen.

Livefyre

Aktuelle Informationen finden Sie in den Versionshinweisen zu Livefyre .

Advertising Cloud

Aktualisiert: 13. April 2018, für die Version vom 14. April 2018.
Funktion Beschreibung
Advertising Cloud Creative
Die neue Adobe Advertising Cloud Creative ist eine Self-Service-Plattform, die das Angebot von Adobe Dynamic Creative Optimization (DCO) erweitert, indem sie Marketingexperten die Kontrolle über grundlegende Designelemente – einschließlich Werbetexte und Assets, die in Display-Anzeigen verwendet werden – gibt, um die schnelle Einführung des neuen Messaging und Designs zu ermöglichen. In der Adobe Creative Cloud erstellte Creative Assets sind automatisch in Creative verfügbar.
Weitere Informationen zu Creative (derzeit im Beta-Modus) finden Sie auf der Produktseite .
Suchkampagnen
Die Datenraster wurden für verbesserte Ladezeiten optimiert, besonders für größere Seiten.
(Anzeigengruppen, Keyword, Produktgruppen, Platzierungen und Ansichten mit automatischen Zielen) Eine neue Filteroption – „Nur Zeilen mit Leistungsdaten einschließen“ – ist bei standardmäßigen und benutzerspezifischen Ansichten sowie in Ad-hoc-Filtern verfügbar. Diese Option ist bei allen standardmäßigen und benutzerspezifischen Ansichten automatisch ausgewählt. So wird die Seitenladezeit reduziert. Sie ist ebenfalls automatisch bei vorhandenen benutzerspezifischen Ansichten ausgewählt, bei denen die Spalteneinstellung zur Sortierung nach Kosten in absteigender Reihenfolge konfiguriert ist.
Bei der Massenbearbeitung von Daten wird den betroffenen Spalten in den Ansichten „Ausstehend“ und „Geplant“ ein Punkt vorangestellt.
In der Ansicht „Kampagnen“ können Sie bis max. 200 Kampagnen alle Zeilen auswählen, um sie einem Portfolio zuzuweisen.
Wenn Sie aus Adobe Audiences eine Google-Remarketing-Liste erstellen oder wenn Sie Zielgruppen-Targets und -Ausschlüsse für Ihre Kampagnen und Anzeigengruppen erstellen, können Sie optional nach Zielgruppen suchen, die eine spezielle Textzeichenfolge mit mindestens drei Zeichen enthalten. Klicken Sie für jede passende Zielgruppe zur Auswahl auf „Einschließen“.
(Google AdWords-Kampagnen) Sie können den Anzeigenwechsel jetzt auf Anzeigengruppenniveau konfigurieren. Optionen sind unter anderem „Optimieren“, „Unbestimmte Rotation“ und „Kampagneneinstellung verwenden“. Diese sind standardmäßig aktiviert, wenn die Kampagne nicht bereits über eine Einstellung auf Anzeigengruppenniveau verfügt. Wird für die Kampagnen eine Smart Bidding-Gebotsstrategie verwendet (Ziel-CPA, Ziel-ROAS oder optimierter CPC), konfiguriert AdWords automatisch die Option „Optimieren“.
Bulksheets durchsuchen
(Nur AdWords-Konten) Sie können erweitere dynamische Suchanzeigen (eDSAs) mit Bulksheets erstellen und bearbeiten. Geben Sie statt der Verwendung von zwei Beschreibungsfeldern bis zu 80 Zeichen im Feld „Beschreibung 1“ ein. „Anzeigetitel 1“ und die Anzeigen-URL werden von AdWords automatisch generiert. eDSAs weisen den Anzeigetyp „Erweitere dynamische Suchanzeige“ auf. Sie können sie bei Kampagnen mit gültigen Werten in den Spalten „DSA-Domänenname“ und „DSA-Domänensprache“ bei Anzeigengruppen mit dem Wert „Suchdynamik“ in der Spalte „Anzeigengruppentyp“ erstellen.
Advanced Campaign Management durchsuchen
Der Tab „Kontostruktur“ wurde in allen Vorlagen in die neuen Tabs „Kampagnen“ und „Anzeigengruppen“ unterteilt.
Sie können nun negative Schlüsselwörter auf Kampagnen- und Anzeigengruppenebene in Textanzeigen- und Einkaufsvorlagen konfigurieren. Aktuell werden statische Werte unterstützt (nicht dynamische Werte aus Feed-Spalten).
Hilfe zur Marketing Cloud finden Sie im Produkt unter ? &gt; Hilfe-Inhalte .