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Adobe Experience Cloud – Versionshinweise - Mai 2019

Neue Funktionen und Fehlerbehebungen in Adobe Experience Cloud.
Abonnieren Sie Adobe Priority Product Update , um per E-Mail über bevorstehende Versionen benachrichtigt zu werden. Sie erhalten drei bis fünf Werktage vor der Veröffentlichung der Version eine Benachrichtigung. Nach dem Release veröffentlichte neue Informationen werden mit dem Veröffentlichungsdatum gekennzeichnet.
Veröffentlichungsdatum: 2019. Mai

Adobe Experience Platform

Adobe Experience Platform – Versionshinweise

Version 1.0, 15. Mai 2019

Experience Platform Launch

Experience Cloud ID-Dienst

Veröffentlichung am 13. Mai 2019
  • Unterstützung für Besucher-API 4.3.0
  • Unterstützung für ITP 2.1.
  • Ein Problem mit der Konfiguration von secureCookie wurde behoben.

Analytics

Neue Funktionen und Fehlerbehebungen in Adobe Analytics:
Eine Produktdokumentation finden Sie auf der Hilfe-Startseite zu Analytics .

Neue Funktionen und Fehlerbehebungen in Adobe Analytics

Funktion
Beschreibung
AppMeasurement Version 2.14.0
  • Korrektur von Problemen mit Verwaltung des Status von Trackerparametern, wenn mehrere Treffer ausstehend sind. (AN-176931, AN-176629, DTM-12758)
  • Aktualisierung von AppMeasurement, sodass Visitor.js 4.3.0 eingeschlossen ist (AN-180049)
Analysis Workspace: Neue Einstellung für die Flussvisualisierung Wiederholungsinstanzen einschließen
Mit der Option Wiederholungsinstanzen einschließen können Sie Wiederholungsinstanzen, wie z. B. das Neuladen von Seiten, ein- oder ausschließen. Außerdem basieren alle Flussvisualisierungen jetzt nur noch auf Instanzen.
Ad Hoc Analysis: Kompatibilität mit Java 11
Ad Hoc Analysis ist jetzt kompatibel mit Java 11. Erfahren Sie, wie Sie Ad Hoc Analysis unter Java 11 ausführen.
Datenerfassung: Neues s_ecid-Cookie
Das neue Erstanbieter-Server-Cookie s_ecid wurde hinzugefügt, in dem die ECID des Besuchers erfasst wird.
Korrekturen an Analysis Workspace
  • Korrektur eines Problems, das sich auf die Besuchszeit pro Seite ausgewirkt hat. Workspace-Berichte verwenden bei der Berechnung der Besuchszeit nicht mehr den Seitennamen, wodurch präzise und zusammengefasste Aufrufe gezählt werden. (AN-140479)
  • Leistungsprobleme bei der Linienvisualisierung wurden im Rahmen einer allgemeinen Optimierung der Workspace-Leistung korrigiert. (AN-174878)
  • Korrektur eines Problems aufgrund fehlender UTF-8-Kodierungen in heruntergeladenen .csv-Dateien. (AN-178393)
  • Korrektur von Problemen aufgrund einer ungenügenden Leistung bei Workspace-Projekten. (AN-177710)
  • Anzeigeprobleme bei der Linienvisualisierung, die bei kleinen Bereichen in der Granularität der Y-Achse auftraten, wurden korrigiert. (AN-176467)
Andere Fehlerbehebungen in Analytics
  • Audience Analytics: Korrektur eines Problems, das auftrat, nachdem ein Zielgruppenname im Audience Manager (AAM) geändert wurde. Der aktualisierte Name wurde nicht korrekt in Audience Analytics widergespiegelt. (AN-176237)
  • Korrektur eines Problems, das die Speicherung von Analytics-Segmenten in AAM verhinderte. Dies wurde durch vorhandene AAM-Ordner mit uneinheitlicher Groß- und Kleinschreibung verursacht. Bei allen Ordnern wird jetzt die Groß- und Kleinschreibung ignoriert, sodass sie in jedem Fall synchronisiert werden. (AN-177934)
  • Korrektur eines Problems, das auftrat, wenn sich Benutzer über Experience Cloud bei Analytics anmeldeten und die Sitzung dann ablief. Beim Fortsetzen der Sitzung wurde der Benutzer zu einer fehlerhaften URL umgeleitet. (AN-176812)
  • Korrektur eines Problems mit Zeitzonenabweichungen in Data Warehouse-Anforderungen. (AN-177585)

Wichtige Hinweise für Analytics-Administratoren

Hinweis
Hinzugefügt oder aktualisiert am
Beschreibung
Bevorstehende Änderung bei Berechnungen der Berichtssumme
16. April 2019
Ab 13. Juni 2019 werden in Adobe Analytics Berechnungen von Berichtssummen für alle Dimensionen und Metriken vereinheitlicht. Dadurch werden sich die Gesamtsummen bei manchen Berichten ändern (vor allem bei Berichten zu Eigenschaften oder Kundenattributen). Vor dieser Änderung kam es vor, dass in manchen Berichtssummen der Zeileneintrag Unspecified uneinheitlich ein- oder ausgeschlossen wurde, und zwar unabhängig davon, ob Unspecified im Bericht vorkam oder nicht.
Ab 13. Juni 2019 wird Nicht angegeben immer in Berichtssummen angezeigt, auch wenn dieser Wert nicht als Zeileneintrag im Bericht zu sehen ist. Außerdem kann es vorkommen, dass Segmente, die die ist vorhanden - oder ist nicht vorhanden -Logik nutzen, nach dieser Änderung andere Ergebnisse für einige Dimensionen aufweisen. Diese Änderung betrifft Analysis Workspace, Reports & Analytics, Ad Hoc Analysis, Report Builder und die Reporting-API.
Aktualisierung von CSV-Downloads aus Analysis Workspace
10. April 2019
Ab dem 11. April 2019 werden mehrere Änderungen an CSV-Downloads (und Copy to Clipboard) aus Analysis Workspace vorgenommen, um die Formatierung aus den exportierten Daten zu entfernen.
  • Das Tausendertrennzeichen wird nicht mehr enthalten sein. Das Dezimaltrennzeichen wird weiterhin enthalten sein und dem unter Komponenten > Berichtseinstellungen > Tausendertrennzeichen definierten Format entsprechen. Hinweis: Numerische Werte, die ein Komma als Dezimaltrennzeichen verwenden, werden weiterhin in der exportierten CSV angegeben.
  • Es werden keine Währungssymbole angezeigt.
  • Es werden keine Prozentsymbole angezeigt. Prozentangaben werden in Dezimalform angezeigt. Zum Beispiel werden 75 % als 0,75 dargestellt.
  • Die Zeit wird in Sekunden angezeigt.
  • Kohortentabellen zeigen nur Rohwerte an. Prozentsätze werden entfernt.
  • Wenn eine Nummer ungültig ist, wird eine leere Zelle angezeigt.
Anstehende Änderung am Befehl „Analysis Workspace Debugger“
4. April 2019
Der Befehl „Console“ zum Aktivieren des Analysis Workspace-Debuggers ändert sich am 13. Juni 2019 in adobeTools.debug.includeOberonXml.
Bevorstehende Änderungen der Unterstützung für datumsaktivierte und numerische Klassifizierungen
28. Februar 2019
Die Möglichkeit, die Klassifizierungen „Numerisch 2“ und „Datumsaktiviert“ zu importieren, wurde aus der Codebasis entfernt. Diese Änderung wird mit der Wartungsversion vom Juni 2019 wirksam. Wenn die Importdatei die Spalte „Numerisch“ oder „Datumsaktiviert“ enthält, werden diese Zellen still ignoriert und alle anderen Daten in dieser Datei werden normal importiert.
Vorhandene Classifications können weiterhin über den Standard-Classification-Arbeitsablauf exportiert werden und sind weiterhin in Berichten verfügbar.
Die Dokumentation im Plug-in getPercentPageViewed wurde umfassend aktualisiert.
12. Februar 2019
Admin > Allgemeine Kontoeinstellungen
7. Februar 2019
* Die Einstellung Letztes Oktett der IP-Adresse durch 0 ersetzen ist standardmäßig für alle neuen Report Suites aktiviert, die ab Januar 2019 im London Data Center erstellt wurden – jedoch nur dann, wenn die Einstellungen für diese Report Suites aus einer Vorlage kopiert werden, die in der Admin Console aufgeführt ist. Report Suites mit aus anderen Report Suites duplizierten Einstellungen erben alle Einstellungen der ausgewählten Report Suite.
* Die Einstellung IP-Verschleierung ist nicht mehr standardmäßig für alle Kunden mit einem Report Suite-Satz im Raum EMEA aktiviert.
Mobile Browser – Versionsnummern
7. Februar 2019
Am 8. Januar 2019 haben wir die Abschnittsebene bei den Versionsnummern mobiler Browser von 2 zu 1 geändert. Seit diesem Datum zeigen die Versionen nur die ersten beiden Ebenen an (Beispiel: Firefox 64.0.2 wird jetzt als Firefox 64.0 angegeben).
Ad Hoc Analysis wird eingestellt
Aktualisiert am 29. Januar 2019
Am 6. August 2018 kündigte Adobe die Absicht an, Ad Hoc Analysis einzustellen. Das Datum für das Ende des Produktlebenszyklus wird bekannt gegeben, sobald es verfügbar ist.
Weitere Informationen dazu, welche Versionen von Java während dieses Zeitraums kompatibel sind, finden Sie unter Discover Workspace .
Kurz-Links für Analytics-Berichte
14. Januar 2019
Kurz-Links für Analytics-Berichte, die innerhalb eines Jahres nicht aufgerufen wurden, werden entfernt und ab Donnerstag, den 17. Januar 2019 fortlaufend gelöscht.
Ende der Unterstützung für TLS 1.0
Aktualisiert am 10. Januar 2019
Ab dem 11. Februar 2019 bietet die Adobe Analytics-Berichterstellung keine Unterstützung mehr für die Verschlüsselung mit TLS (Transport Layer Security) 1.0. Diese Änderung ist Teil unserer ständigen Bemühungen, die höchsten Sicherheitsstandards einzuhalten und die Daten unserer Kunden zu schützen. Wenn Sie nach dem 11. Februar 2019 keine Verbindung zu Adobe Analytics-Berichten herstellen können, sollten Sie Ihren Browser auf die neueste Version aktualisieren.
Ab dem 20. Februar 2019 bietet die Adobe Analytics-Datenerfassung keine Unterstützung für TLS 1.0 mehr. Aufgrund dieser Änderung werden von Adobe keine Analytics-Daten von Endbenutzern mit älteren Geräten oder Webbrowsern ohne Unterstützung für TLS 1.1 oder höher mehr erfasst. Wir gehen davon aus, dass dies keine wesentlichen Auswirkungen auf Kundendaten oder die Berichterstattung haben wird. (Wenn Ihre Website TLS 1.0 bereits nicht mehr unterstützt, sind Sie nicht betroffen.)
Ab dem 11. April 2019 bietet die Adobe Analytics Reporting-API keine Unterstützung mehr für die TLS 1.0-Verschlüsselung. Kunden, die auf die API zugreifen, sollten sicherstellen, dass sie nicht von den Auswirkungen betroffen sind.
  • API-Clients mit Java 7 mit Standardeinstellungen benötigen Änderungen zur Unterstützung von TLS 1.2 . (siehe „Changing default TLS protocol version for client end points: TLS 1.0 to TLS 1.2“ ).
  • API-Clients, die Java 8 verwenden, sollten nicht beeinträchtigt werden, da die Standardeinstellung TLS 1.2 ist.
  • Bei API-Clients, die andere Frameworks verwenden, müssen Sie die Details zur Unterstützung von TLS 1.2 beim jeweiligen Anbieter erfragen.
Aktualisieren von Adobe Report Builder aufgrund der Einstellung des Supports für TLS 1.0
7. September 2018
Da der Support für TLS 1.0 eingestellt wird, empfahlen wir Benutzern von Adobe Report Builder (ARB), vor dem 7. Februar 2019 ARB v5.6.21 herunterzuladen. Nach diesem Datum sind frühere Versionen von ARB nicht mehr funktionstüchtig.
Aktualisierung von CSV-Downloads aus Analysis Workspace
9. Januar 2019
Ab dem 7. Februar 2019 enthalten CSV-Downloads (und Kopien in der Zwischenablage) aus Analysis Workspace das Tausendertrennzeichen nicht mehr. Hinweis: In der Analysis Workspace-Benutzeroberfläche wird das Tausendertrennzeichen weiterhin angezeigt. Außerdem wird das Dezimaltrennzeichen weiterhin einbezogen und an das unter Komponenten > Berichtseinstellungen > Tausender-Trennzeichen definierte Format angepasst.
Daten-Feed: Spalte „post_product_list“ – Änderung der Größe
9. Januar 2019
Adobe plant, die Größe der Spalte „post_product_list“ ab 7. Februar 2019 von 64 KB auf 16 MB zu erweitern. Mit dieser Änderung soll sichergestellt werden, dass bei der Verarbeitung zu „post_product_list“ hinzugefügte Merchandising-eVar-Werte nicht zu abgeschnittenen Produkt- und Umsatzwerten führen. Wenn Sie über Prozesse verfügen, bei denen post_product_list-Werte erfasst werden, stellen Sie sicher, dass diese Prozesse Werte mit einer Länge von bis zu 16 MB verarbeiten können (ansonsten werden Werte bei 16 KB abgeschnitten), um Datenerfassungsfehler zu vermeiden.
Verwaltungsänderungen mit Auswirkung auf inaktive Analytics Live Stream-Endpunkte
20. Dezember 2018
Ab dem 1. Februar 2019 können Livestream-Endpunkte, die 90 Tage lang keine aktive Verbraucherverbindung aufweisen, deaktiviert werden. Sie können sich an die Kundenunterstützung wenden, um sich über Ihre Livestream-Endpunkte zu informieren und diese bei Bedarf wieder zu aktivieren. Stellen Sie außerdem sicher, dass für Ihre Verbraucherprozesse eine dauerhafte Verbindung besteht, wie es das Konzept des Dienstes vorsieht, und dass sie so implementiert sind, dass sie sich wieder verbinden, wenn die Verbindung getrennt oder unterbrochen wird.
Dallas: FTP-Servermigration (ftp2.omniture.com)
19. Oktober 2018
Wenn Sie versuchen, sich am 23. Oktober 2018 über das SFTP-Protokoll mit ftp2.omniture.com zu verbinden, müssen Sie möglicherweise die Host-ID der SJ1-Site erneut akzeptieren. Dieses Problem tritt allerdings nur am 23. Oktober auf. Siehe Upgraden von Adobe FTP Servern .
Update an der Mobilgeräte-Dimension
16. Oktober 2018
Am 26. September führte Adobe eine Aktualisierung der Gerätesuche auf die Device Atlas 2.1-API durch. Infolgedessen wurden ausführlichere Informationen zu Geräten (z. B. Apple iPhone 7, Apple iPhone 8 Plus usw.) in der Mobilgeräte-Dimension in einigen Browsern angezeigt. Diese neue Detailtiefe lässt sich direktional einsetzen, da sie derzeit nicht für alle Geräte und Browser zur Verfügung steht.
Ende der Unterstützung für Internet Explorer 11
12. Sept. 2018
Adobe stellt den Support für den Internet Explorer 11 in Adobe Analytics am 13. November 2018 ein. Wechseln Sie so bald wie möglich zu Microsoft Edge oder einem anderen unterstützten Browser.
Ad Hoc Analysis wird eingestellt
9. August 2018
Am 6. August 2018 kündigte Adobe die Absicht an, Ad Hoc Analysis einzustellen. Das Datum für das Ende des Produktlebenszyklus wird bekannt gegeben, sobald es verfügbar ist. Weitere Informationen finden Sie unter Discover Workspace . Wir werden die Ad Hoc Analysis nicht ändern, um Java 9+ ab diesem Zeitpunkt zu unterstützen. Wenn Sie ein Upgrade auf Java 9+ durchführen, werden die Ad Hoc Analysis nicht mehr funktionieren. Nur Java 8 wird noch unterstützt.
Aktualisieren von Adobe Report Builder aufgrund der Einstellung des Supports für TLS 1.0
7. Sept. 2018
Aufgrund der Unterstützung für TLS 1.0 sollten Benutzer des Report Builder (ARB) die ARB Version 5.6.21 vor Februar 2019 herunterladen. Nach diesem Datum sind frühere Versionen von ARB nicht mehr funktionstüchtig.
Neue Hilfe für die Analytics-Benutzermigration
10. Mai 2018
Wir haben die Hilfe zur Migration der Analytics-Benutzer-ID aktualisiert und Informationen zur Migration von Enterprise und Federated IDs in die Admin Console hinzugefügt. Siehe Migrieren von Analytics-Benutzerkonten für Enterprise und Federated IDs .
Bevorstehende Entfernung des Berichts zur Kontoaktivität
10. Mai 2018
Im Adobe Analytics Summer Release wird der Bericht zur Kontoaktivität durch die Funktion zur Nutzung der Server-Aufrufe ersetzt. Am 9. August 2018 wird der Bericht zur Kontoaktivität endgültig entfernt. Verwenden Sie die Funktion zur Nutzungen der Server-Aufrufe, um nach dem 9. August 2018 Zusammenfassungsdaten zum Report Suite-Datenverkehr anzeigen zu können.
Änderungen an den linearen Zuordnungsmodellen in den berechneten Metriken
Wirksam ab 19. Juli 2018
Ab dem 19. Juli wird die Art und Weise überarbeitet, wie Zuordnungsmodelle in berechneten Metriken bewertet werden. Im Rahmen dieser Änderung werden berechnete Metriken, die ein nicht standardmäßiges Zuordnungsmodell verwenden, auf neue, verbesserte Zuordnungsmodelle migriert. Marketingkanal-Letztkontakt- und -Erstkontaktmodelle werden auf neue Modelle für Letztkontakt- und Erstkontakt-Zuordnung migriert. (Die Marketingkanäle werden nicht eingestellt, sondern nur die zwei Zuordnungsmodelle, die in den berechneten Metriken angezeigt werden). Darüber hinaus wird die Methode zur Berechnung der linearen Zuordnung korrigiert. Wenn Sie berechnete Metriken mit linearen Zuordnungsmodellen verwenden, können sich die Berichte geringfügig ändern, um das neue, korrigierte Attributionsmodell widerzuspiegeln. Diese Änderung an berechneten Metriken wird in Analysis Workspace, Reports & Analytics, die Berichterstellungs-API, den Report Builder und Ad Hoc Analysis übernommen. Weitere Informationen zu dieser Änderung finden Sie in der Dokumentation zu berechneten Metriken .
Anomalieerkennung und Beitragsanalyse wurden aus Reports & Analytics entfernt
10. April 2018
Anomalieerkennung und Beitragsanalyse wurden aus dem Funktionsumfang von Reports & Analytics entfernt und sind nun nur noch über Analysis Workspace verfügbar. Kunden von Adobe Analytics Select und Foundation haben ausschließlich Zugriff auf die Anomalieerkennung in Workspace.
Adobe stellt keine s_vi-Drittanbietercookies für Safari mehr aus
5. April 2018
Am 20. März 2018 stellte Adobe die Ausstellung von s_vi-Drittanbietercookies für den Safari-Browser ein. Diese Änderung wirkt sich nicht auf Kunden aus, die Cookies für die Datenerfassung von Erstanbietern verwenden. Diese Änderung beseitigt auch die Besuchs- und Besucherinflation, die einige Kunden durch Safari ITP erfahren haben.
Backend-Änderungen, die sich auf die Berichterstellung auswirken
11. April 2018
Eine Änderung am Suchmechanismus (Backend) wirkt sich auf unterschiedliche Weise auf die Berichterstellung aus. Bitte beachten Sie, dass diese Änderungen seit Ende Februar 2018 gelten: Die Seitenumbenennung ist nicht mehr zulässig. Zukünftig müssen Sie Classifications verwenden, um Seiten umzubenennen. Bis zum 10. Mai 2018 wird das System die umbenannten Seiten so weiterverarbeiten, wie sie aktuell konfiguriert sind. Adobe bittet alle Kunden darum, bis zu diesem Datum zu Classifications zu migrieren. Nach der Version vom Mai werden vorhandene Umbenennungen nicht mehr berücksichtigt und können sich ohne Ankündigung rückwirkend ändern.
Die URL-Ersatzmethodik wurde geändert. Bisher hat Adobe Analytics jeden Monat (meist) die erste URL gespeichert, die mit jedem Seitennamen verbunden war. Zukünftig wird die aktuelle URL für jeden Seitennamen gespeichert. (Aktualisiert am 11. April 2018) Kategorieberichte für Datenaggregationen und aktuelle Daten in Reports & Analytics stehen nicht mehr zur Verfügung. Die Veraltung von Kategorieberichten für Datenaggregationen in der Web-Services-API ist ab der Adobe Analytics-Wartungsversion vom 10. Mai 2018 wirksam. Daten zu Seiten/Eigenschaften aus dem Zeitraum vor Januar 2007 (in manchen Fällen auch 2006) werden nicht mehr unterstützt. Dies betrifft nur Seiten, Eigenschaften und Seitenereignisse (z. B. benutzerspezifische Links, Exitlinks, Download-Links). Hinweis: Diese Änderung betrifft nicht die Berichterstellung in Analysis Workspace oder Data Warehouse. Wenn Sie Daten von vor diesem Datum haben, stellen Sie sich auf das Folgende ein: Daten werden nicht korrekt über die Grenze vom Januar 2007 hinweg kombiniert. Suchvorgänge funktionieren nicht mit Daten aus dem Zeitraum vor Januar 2007 (ca.).
Bevorstehende Änderungen der Unterstützung für datumsaktivierte und numerische Klassifizierungen
7. Mai 2018
Ab der Wartungsversion vom 10. Mai 2018 wird die Funktion für datumsaktivierte und numerische Classifications eingeschränkt. Diese Classification-Typen werden aus den Admin- und Classification Importer-Schnittstellen entfernt. Ab diesem Datum können keine neuen datumsaktivierten und numerischen Classifications hinzugefügt werden. Vorhandene Klassifizierungen können weiterhin über den Standard-Klassifizierungs-Arbeitsablauf verwaltet (hochgeladen, gelöscht) werden und stehen auch noch für die Berichterstellung zur Verfügung.
Bevorstehende Änderungen der Unterstützung für Marketingkanal-Kosten und -Budget
28. Februar 2018
In der Wartungsversion vom April wird die Option für Marketingkanal-Kosten und Budget im Menü Admin > Marketing-Kanal entfernt. Keine neuen Kosten- und Budgetdaten können hinzugefügt werden. Vorhandene Kosten- und Budgetdaten sind weiterhin für die Berichterstellung verfügbar, können jedoch nicht aktualisiert werden.
Aktualisieren von Report Builder vor der Benutzer-ID-Migration zur Admin Console
17. März 2018
Wichtig: Aktualisieren Sie Ihre Installation von Report Builder auf die neueste Version. Sie benötigen diese Aktualisierung, um die Analytics-Benutzer-ID-Migration zur Admin Console ab April 2018 durchführen zu können.
Code-Manager – Alter H-Code
8. Februar 2018
Das Herunterladen des alten JavaScript-Codes (H-Code) vom Code-Manager wird nicht mehr unterstützt.
Aufbewahrung von Daten: Prüfen Sie die Richtlinie zur Aufbewahrung von Daten für Adobe Analytics und richten Sie sie ein.
1. Februar 2018
Hintergrund: Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der Europäischen Union, die seit dem 25. Mai 2018 gilt, muss Adobe in seiner Rolle als Datenprozessor entsprechende Maßnahmen ergreifen, damit die Kunden den Zugriff, das Löschen und andere Anforderungen von Einzelpersonen erfüllen können. Die Anwendung angemessener, sicherer und zeitnaher Richtlinien zur Löschung macht einen wichtigen Teil dieser Verordnung aus. Daher möchte Adobe mit Ihnen zusammenarbeiten, um eine Richtlinie zur Aufbewahrung von Daten zu implementieren, bevor die DSGVO am 25. Mai 2018 in Kraft tritt.
Was erwartet mich? Sofern Sie nicht bereits über eine Adobe Analytics-Vorratsdatenspeicherungsrichtlinie verfügen, beginnt Adobe mit der Anwendung der Vorratsdatenspeicherung, die aktuell in den Kundenverträgen für Adobe Analytics angegeben ist, sofern keine anderen Vorkehrungen getroffen wurden. In den meisten Adobe Analytics-Verträgen ist festgehalten, dass Adobe Daten nach 25 Monaten löschen kann. Sobald die Richtlinie zur Aufbewahrung von Daten in Ihrer Organisation in Kraft tritt, wird sie fortlaufend monatlich umgesetzt. Die Aufbewahrung von Daten für mehr als 25 Monate ist gegen einen Aufpreis möglich. Kürzere Zeiten zur Aufbewahrung von Daten können ebenfalls konfiguriert werden. Wenden Sie sich dazu an die Kundenunterstützung. Sie erhalten in Kürze eine E-Mail mit zusätzlichen Details für Ihre Organisation.
Die Aufbewahrung von Daten trifft auf alle Methoden zum Zugriff auf Adobe Analytics-Verlaufsdaten zu, insbesondere Reports & Analytics, Analysis Workspace, Report Builder, Webservices-Berichterstellungs-APIs, Data Warehouse und Daten-Feeds. Nächste Schritte: Identifizieren Sie die Interessengruppen in Ihrem Unternehmen, die für Entscheidungen zur Vorratsdatenspeicherung verantwortlich sind. In Ihrer Organisation selbst ist am besten bekannt, wie lange Adobe Analytics-Daten aufbewahrt werden sollten. Wenden Sie sich bei Fragen zur Aufbewahrung von Adobe Analytics-Daten an Ihren Adobe Customer Success-Manager.
Verknüpfung von Benutzerkonten
26. Oktober 2017
Analytics-Benutzer müssen ihre Konten nicht mehr manuell zwischen Experience Cloud und Analytics verknüpfen. Benutzer können sich an ihren Admin Console-Administrator wenden, um Zugang zu Analytics anzufordern. Die Migration der Analytics-Benutzer-ID ermöglicht es Administratoren, Benutzerkonten einfach von Analytics User Management zur Adobe Admin Console zu migrieren. Nachdem Sie Ihre Benutzer migriert haben, erhalten diese Zugang zu den gekauften Lösungen und Services, die in der Experience Cloud verfügbar sind. Weitere Informationen zur Migration der Analytics-Benutzer-ID finden Sie unter .

Audience Manager

Funktion
Beschreibung
Aufgrund globaler Datenschutzregeln muss Ihr Unternehmen in einigen Ländern möglicherweise IP-Adressen verschleiern. Mit Audience Manager können Sie die IP-Adressen der Besucher auf globaler oder Länderebene verschleiern.
Diese Seite enthält benutzerdefinierte Integrationen zwischen Audience Manager und Datenpartnern. Audience Manager übernimmt mithilfe von eingehenden Datendateien Cookie-Daten und mobile IDs aus der Oracle Data Cloud für Audience Marketplace. Die auf dieser Seite beschriebenen benutzerdefinierten Integrationen beziehen sich nur auf eingehende Datendateien, die mobile IDs (IDFA und Android-Geräte-IDs) enthalten.
Fehlerbehebungen, Verbesserungen und veraltete Elemente
  • Den allgemeinen Berichten für Ziele wurden zwei neue Spalten hinzugefügt. Sie können jetzt das Startdatum und das Enddatum für die Zuordnung eines Segments zu einem Ziel sehen. (AAM-44781)

Experience Manager

Neue Funktionen, Fehlerbehebungen und Aktualisierungen in Adobe Experience Manager (AEM). Adobe empfiehlt Kunden mit lokalen Implementierungen, die aktuellen Patches zu implementieren, um mehr Stabilität, Sicherheit und Leistung zu erzielen.

Produktversionen

AEM 6.5
AEM 6.5 ist ein Upgrade-Release zur Codebasis von AEM 6.4, das ab dem 8. April 2019 verfügbar ist. Durch die neuesten Updates in AEM 6.5 erhalten Sie sofortigen Zugriff auf großartige Verbesserungen, mit denen Sie Ihr Unternehmen noch schneller voranbringen können.
Cloud Manager 2019.4.0
Die neueste Version von Cloud Manager (2019.4.0, veröffentlicht am 18. April 2019) hat jetzt auch eine lokalisierte Benutzeroberfläche in Französisch, Deutsch und Japanisch. Außerdem wurden die Implementierungsschritte verbessert.

Produktwartung

AEM 6.4.4.0
AEM 6.4 Service Pack 4 (6.4.4.0, veröffentlicht am 4. April 2019) ist ein wichtiges Update, das für Kunden wichtige Fehlerbehebungen enthält, die seit der allgemeinen Verfügbarkeit von AEM 6.4 im April 2018 veröffentlicht wurden.
AEM S3 Connector
AEM-Instanzen mit alten Versionen des S3 Datastore Connector sind aufgrund von S3-Zugriffsfehlern nach dem Supportende von Signature Version 2 am 24. Juni 2019 nicht mehr verfügbar. Adobe empfiehlt AEM-Kunden zu prüfen, welche Version des S3 Datastore Connector sie verwenden. Gegebenenfalls sollte auf eine neuere Version aktualisiert werden.

Selbsthilfe

Modernisieren der AEM Sites-Codebasis
Erfahren Sie, wie Sie die neueste AEM-Technologie nutzen können, um Ihre AEM Sites-Codebase zu modernisieren. Modernisierung Ihrer vorhandenen Adobe Experience Manager Sites-Codebase
AEM Rich Text Editor – Ausführliche Erklärung
Erfahren Sie mehr über die vielfältigen Konfigurations- und Nutzungsmöglichkeiten des Rich Text Editor in AEM.

Campaign

Adobe Campaign bietet die Möglichkeit, direkte Nachrichten über Online- und Offline-Marketing-Kanäle intuitiv und automatisiert zu übermitteln. Sie können nun vorhersagen, was Ihre Kunden wünschen, und ihnen Erlebnisse bieten, die Sie anhand ihrer Gewohnheiten und Vorlieben ermittelt haben.
  • Campaign Classic 18.10.4 – Build 8983
  • Campaign Classic 18.10.5 – Build 8984
Unter Versionshinweise zu Adobe Campaign Classic finden Sie Informationen zu Fehlerbehebungen und Verbesserungen.
Eine Produktdokumentation finden Sie hier:

Advertising Cloud

Funktion
Beschreibung
Durchsuchen Werkzeuge
(Werbekunden mit Google Ads-Konten) Aus Advertising Cloud können optional alle Konversionsdaten in Google Ads hochgeladen werden, die für Google Ads-Kampagnen getrackt werden, die den Konversions-Trackingdienst der Advertising Cloud nutzen. Zu den täglichen Uploads gehört der Konversionswert, der über das Attributionsmodell auf Ebene der Werbekunden definiert wird. Alle hochgeladenen Konversionen haben das Präfix „Adobe_ACS_“ (z. B. „Adobe_ACS_Abonnements“ für die Konversion „Abonnements“).
Hinweis : Die Uploads enthalten keine in Advertising Cloud hochgeladenen Konversionsdaten aus Feeddateien.
Suchkampagnen
Das Menü unter Suche > Kampagnen > Kampagnen ist jetzt hierarchisch. Die Option „Kampagnen“ befindet sich unter „Konten“; „Anzeigengruppen“ befindet sich unter „Kampagnen“ und „Keywords“ (mit Untermenüs), „Anzeigen“, „Produktgruppen“ (nur Live-Ansichten), „Platzierungen“ (mit Untermenü) und „Automatisches Targeting“ befinden sich unter „Anzeigengruppen“.
In den Live-Ansichten befinden sich Audiences und Erweiterungen auf derselben Ebene wie Konten mit jeweils eigenen Untermenüs.

Target Standard/Premium 19.5.1

Diese Version enthält die folgenden Funktionen, Änderungen und Verbesserungen:
(Die Problemnummern in Klammern sind für den internen Gebrauch von Adobe.)

Funktionsupdates

Funktion/Verbesserung
Beschreibung
Single Page App Visual Experience Composer (SPA VEC)
Der SPA VEC enthält die folgenden Verbesserungen, mit denen Sie Ihre Arbeit schneller und effizienter erledigen können:
  • Sie können jetzt das Laden einer Website in VEC abbrechen, um die Bearbeitung einer Aktivität zu entsperren. Diese Verbesserung ist nützlich, wenn Sie z. B. eine kleine Änderung an einer Aktivität vornehmen, die Einstellungen in der Vorschau ansehen oder benutzerdefinierten Code hinzufügen möchten, Sie aber nicht warten möchten, bis die Website geladen ist. (TGT-33872)
  • Sie können viele Aktionen ausführen, bevor die Seite im VEC geladen wird, oder selbst dann, wenn die Seite nicht vollständig geladen werden kann (wenn beispielsweise benutzerdefinierter Code nicht mehr funktioniert). Aktionen, die nicht bearbeitet werden können, bevor die Website geladen ist, sind in der Benutzeroberfläche von Target deaktiviert. (TGT-33851 und TGT-34149)
Aktivitäten vom Typ „Automatisierte Personalisierung“ (AP) und „Automatisches Targeting“
Sie können beim Erstellen eines AP oder eines automatischen Targetings ein Control-Erlebnis auswählen. Mit dieser Funktion können Sie den gesamten Control-Traffic zu einem bestimmten Erlebnis leiten, basierend auf dem in der Aktivität konfigurierten Traffic-Zuordnungsprozentwert. Anschließend können Sie die Leistung der personalisierten Bereitstellungen anhand des Control-Erlebnisses bewerten. (TGT-26572)
Empfehlungen
Sie können den Schalter „Zuvor gekaufte Artikel empfehlen“ beim Erstellen der Logik „Kürzlich angezeigte Elemente“ nutzen. (TGT-34030)

Verbesserungen, Fehlerbehebungen und Änderungen

  • Die Symbole der Symbolleiste werden entsprechend angezeigt, nachdem Sie das Laden einer Seite innerhalb des VEC abgebrochen haben. Wenn bestimmte Aktionen erst nach dem vollständigen Laden der Seite ausgeführt werden können, werden die zugehörigen Symbolleistensymbole deaktiviert. (TGT-33811)
  • Sie können jetzt einfacher durch Angebotsordner im Asset-Wähler blättern und navigieren, anstatt durch eine flache Ordnerhierarchie zu navigieren. (TGT-33725)
Aktuelle Versionsinformationen zu den folgenden Produkten finden Sie in den Adobe Target-Versionshinweisen .
  • Target Standard und Premium
  • Recommendations Classic

Magento

Magento ist eine E-Commerce-Plattform, die Online-Händlern ein flexibles Warenkorbsystem und Kontrolle über den Look, den Inhalt und die Funktionalität des Online-Geschäfts bietet. Magento ist in einer Open-Source-Version und in einer umfassenderen Commerce-Version verfügbar.
Magento Commerce ist Teil der Adobe Commerce Cloud und bietet eine E-Commerce-Lösung mit Enterprise-Leistung, unbegrenzter Skalierbarkeit und Open-Source-Flexibilität für B2C- und B2B-Erlebnisse
Versionshinweise für unsere Open Source- und Commerce-Editionen finden Sie auf der Seite Versionshinweise .

Primetime

Adobe Primetime ist eine Multiscreen-TV-Plattform, mit der Medienunternehmen ein ansprechendes, personalisiertes Fernseherlebnis schaffen und profitabel einsetzen können.